Was ist Geri-Wecker

Diskussionen um die Zukunft der Altersmedizin

Liebe Kolleg:inn:en in der Geriatrie, liebe Nachbarn

Ein Blog als Beitrag zur Diskussion um die Zukunft der Altersmedizin, Geriatrie, Gerontologie – ist das nötig? Ich bin der Meinung, ja. Es ist ein Versuch wert. Ob das Unternehmen länger als ein Jahr überlebt, weiß ich nicht. Die Resonanz wird es zeigen. Wenn das Format keinen Sinn macht oder jemand anders eine bessere Idee hat, auch gut.

Am 30. Juni habe ich nach ungefähr 25 Jahren Geriatrie (Ulm und Stuttgart) und Gerontopsychiatrie (Gießen) meinen Kittel an den Haken gehängt. Meine neue Stelle in Heidelberg (Digitale Geriatrie) gibt mir mehr Luft und Zeit, Dinge zu tun, auf die ich Lust habe.

Spätestens die COVID 19 Pandemie hat mir gezeigt, dass die Geriatrie in Deutschland viel agiler werden muss. Geredet haben alle, öffentlich geredet haben andere. Betroffen waren in der Welle 1-4 überwiegend geriatrische Patienten und oft leider auch die Geriatrien.

Die Gremienarbeit (u.a. BVG) und die Arbeit in der Fachgesellschaft sind gründlich und damit manchmal auch zu langsam, um in einer aktuellen Debatte eine Meinungsbildung zu unterstützen. Da kommen Geri-Wecker und der Blog ins Spiel: als Möglichkeit für ehrlichen, reaktionsschnellen, ungefilterten Gedanken- und Meinungsaustausch. Die Themenliste ist lang.  Geplant ist zunächst ein Beitrag pro Monat.

Text: Clemens Becker
Foto: StockSnap

Stinkig - BECK*cartoons

Zu den Blogbeiträgen

Alle veröffentlichten Beiträge sind die persönliche Ansicht der Autoren. Sie stellen nicht die Position der jeweiligen Arbeitgeber oder Arbeitsstellen dar. 

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